Antihomotoxische Therapie  

 

Es geht nicht nur um Amalgam (immer noch in aller Munde…), sondern auch um das Blei aus den Autos, das Kadmium aus den Zigaretten, die Nahrungsgifte. Die Mehrheit unserer Lebensmittel ist behandelt, besprüht, überdüngt oder auf andere Art haltbar gemacht, die Böden sind übersäuert, die Liste ist endlos. Das sind alles Stoffe, die sich im Laufe der Jahre in unserem Körper ansammeln und irgendwann Krankheiten verursachen können, wenn wir nichts dagegen tun.

 

Die Antihomotoxische Therapie wirkt anregend und beschleunigend auf körpereigene Heilungsprozesse. Therapeutische Maßnahmen bestehen in der Gabe von Antihomotoxika (anti=gegen, homotoxin=körpereigene „Gifte“).

 
Die Therapie mit Antihomotoxika ist eine Stimulations- und Regulationstherapie. Der Erfolg der Antihomotoxischen Arzneimittel beruht auf folgenden Ansätzen:

  1. Giftausleitung = klassische, entgiftende Wirkungen auf die Matrix
  2. Stärkung der Funktion von Organen
  3. Stärkung der Funktion des Immunsystems

 

Die Wirksamkeit eines Antihomotoxins im Organismus hängt ab von:

 

Injektionen und Homöosiniatrie

 

Oft ist nach der Therapie eine Injektion ergänzend hilfreich: sie bringt entsprechende Heilmittel direkt und ohne weitere Umwege an den Ort des Geschehens und kann dort ohne Wirkstoffverlust (z.B. durch die Magensäure oder ähnliches) schnell aufgenommen werden. Sie ist exakt dosierbar und es sind auch Kombinationen verschiedener Mittel möglich.

 

Im Magen-Darm-Trakt müssen Heilmittel erst zerlegt werden, danach über den Blutkreislauf aufgenommen werden und umständlich wieder dahin transportiert werden, wo sie benötigt werden.

 

Individuell für Ihre Beschwerden werden entsprechende Injektionspräparate zusammengestellt und verabreicht, die Ihren Körper zur Selbstheilung anregen.

Bei der Homöosiniatrie handelt es sich um Injektionen, die in Akupunkturpunkte gesetzt werden: so werden zwei Methoden vermischt und der Heilungserfolg potenziert sich.

 

Auto-Sanguis-Stufen-Therapie

 

Die Auto-Sanguis-Stufentherapie stellt eine Sonderform der Eigenblutbehandlung auf der Grundlage der Homöopathie in Verbindung mit der Antihomotoxinlehre dar. Sie hat sich bei den verschiedensten chronischen bzw. degenerativen Erkrankungen in der Praxis hervorragend bewährt.


Das entnommene Patientenblut wird mit einem homöopathischen Mittel vermischt, über mehrere Stufen potenziert und anschließend re-injiziert. Die körpereigenen Abwehrkräfte werden zu verstärkter Entgiftung angeregt und dadurch die Heilung der Krankheit gefördert. Selbstverständlich muss die Auswahl der zu verabreichenden Präparate stets individuell dem Krankheitsbild und der Reaktionslage des Patienten angepasst werden. Sobald es gelungen ist, durch die Auto-Sanguis-Stufentherapie das chronische Stadium der jeweiligen Krankheit zu durchbrechen, braucht in vielen Fällen nur noch oral weiterbehandelt zu werden.


 

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