Psychokinesiologie

 

Die Grundlage der Psychokinesiologie ist ein Muskeltest, der auf wissenschaftlichen Grundlagen beruht, aber auch eine sorgfältige Ausbildung erfordert. 

 

In der psychokinesiologischen Sitzung kann der Therapeut nach eingehendem Gespräch mit dem Patient ursprüngliche traumatische Ereignisse, die verdrängt wurden, über den Muskeltest ans Licht bringen. Durch das Bewusstmachen und durch spezielle Entkopplungsmethoden können sich die damit verbundenen aufgestauten Gefühle entladen.

 

Es können nicht nur psychische Blockaden gelöst werden, sondern auch alle Arten von körperlichen Beschwerden. Traumatische Ereignisse aus unserem Leben können aufgearbeitet werden. Erlebnisse aus der Kindheit oder dem Familiensystem, die wir als belastend empfinden, können ebenso behandelt werden wie körperliche Beschwerden aller Art. Ebenso können Beziehungsprobleme mit Partnern, Eltern, Kindern, Freunden und Kollegen verbessert werden. Mit der Psychokinesiologie ist eine dauerhafte Ausheilung ohne Symptomverschiebung möglich.

 

Bei jedem traumatischen Ereignis entstehen in unserem Unterbewusstsein einschränkende Glaubenssätze, die lebenslang gespeichert werden. Sätze wie: „ Ich bin nicht liebenswert. “ oder „ Ich bin schwach.“ beeinflussen unser Verhalten im täglichen Leben. Je mehr einschränkende Glaubenssätze durch unser Unterbewusstsein wirken, desto mehr sucht der Körper einen Ausweg in Form von chronischen Beschwerden und Schmerzzuständen aller Art.

 

Ziel einer Behandlung ist es, krankmachende Glaubenssätze durch neue, freimachende –  „Ich werde geliebt.“ oder „Ich darf Erfolg haben.“ – zu ersetzen.

Diese Methode wurde von Dr. Dietrich Klinghardt entwickelt, einem deutschen Arzt, der in den USA lebt.

 

 

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